Informationen zum letzten (24.) FT-Lehrgang, beendet am 13.07.2018

Kursdaten / Ergebnisse in Kürze:

  • Bewerber bis 31.10.2017: 25 (inkl. Interessenten für Vorlesung)
  • FT-Kursteilnehmer: anfänglich 10 (1x IOW-Mitarbeiter, 1x UW-Archäologe Berlin, 2x Bachalorstudenten Biowiss. UniR, 1 Masterstudent UniR Aquakultur, 1x LAKD Sachsen-Anhalt,  1x Umweltbüro; Uni Hildesheim, 1x Uni Braunschweig, Student Ur- u. Frühgeschichte UniR); während und nach der Theorie- bzw. Schwimmhallenausbildung beendeten 2 Teilnehmer die Ausbildung ohne Abschluss
  • Gesamtzahl der Vorlesungsbesucher: 18, davon 10 Kursbeginner
  • Kursteilnehmer mit sporttaucherischen Vorkenntnissen: alle
  • Beantragte verkürzte Ausbildung: 2
  • Theorie- und Schwimmhallenausbildung: 12.2.2018 – 2.3.2018 (täglich jeweils 6:00-8:00Uhr Schwimmenhallenausbildung + 9:30Uhr–16:00Uhr Theorieausbildung)
  • Druckkammertest im SMI Kiel: 1.3.2018
  • Praxisausbildung am Schweriner See (DLRG Bad Kleinen): 22.5.2018-1.6.2018 (täglicher Ablauf: 7:00Uhr 1000m FS im See + 9:00Uhr – 17:00Uhr Freiwasserausbildung zT. bis 25m Wassertiefe; Sichtweite im See: <1m (bei WT 25m) bis 6-8m (WT<6m))
  • Praxisausbildung auf der Ostsee (Basisschiff: Kutter PRAUNUS; Ausweichorte bei Schlechtwetter: Chemiehafen (1x), Marinehafen Hohe Düne (2x), NUP Güstrow (1x)): 25.6.2018 - 11.7.2018
  • Prüfung(en) am:
    12.7.2018: Freiwasser am Riff Rosenort (Ostsee)
    13.7.2018: Neptunschwimmhalle HRO (7:15-8:30Uhr)
    13.7.2018: Theorie (10:00 - 14:30Uhr)
  • Prüfungskommission:
    Vorsitzender:  BG-Bau; Beisitzer für Medizin: SMI Kiel; Beisitzer Physik/Technik: VBG
    Prüfungsergebnis: 8x bestanden; 2x während bzw. am Ende des 1. Ausbildungsblockes abgebrochen

Damit sind seit 1995 in Rostock in 24 Forschungstaucherlehrgängen insgesamt 257 Forschungstaucher erfolgreich ausgebildet worden! Details hier

Erwähnenswert:

Tauchtheorie spielte immer eine große Rolle. "Wir lernen für's Leben" (und nicht nur für die Prüfung) - beim Tauchen eine Devise mit tieferer Bedeutung.
in der Schwimmhalle wird nicht nur an der Kondition gearbeitet sondern auch schon u.a. mit Signalleine und Vollsichtmaske geübt. Hier: blindes Finden des Balles mit zugeklebter Maske
Druckkammertest am 1.3.2018 beim SMI Kiel
Freiwasserausbildung im Schweriner See - fast schon irreguläre Bedingungen bei Sichtweiten um ca. 6m. Unterm Steg in Bad kleinen boten sich tolle Fotomotive.
Tauchtag im Wildpark Güstrow. Bei windigem Wetter ein netter Ausweichort. Hier kann beim Putzen des Aquatunnels geholfen werden und Publikum hat der sonst einsame Taucher auch...
3 Wochen auf der Ostsee - klingt nach viel Zeit, erweist sich dann aber doch als viel kürzer als gedacht. So konnte leider nur 1x das künstliche Ostseeriff Nienhagen besucht und eine Wittlingsschwarm beobachtet werden.
abschliessender Höhepunkt der Rettungsübungen war für alle der abzusetzende Notruf an einen nichtvirtuellen Gesprächspartner. Das war der Vormann des Seenotkreuzers ARKONA. Und der kam dann auch tatsächlich ...
 

Der 24. Rostocker Forschungstaucherkurs stellte (wie bisher immer) ein vollständiges Ausbildungsangebot dar, welches sich insgesamt über 8 Wochen erstreckte. Es hätten mindestens 2 Kursteilnehmer formell die Voraussetzungen einer verkürzten Ausbildung erfüllt. Sie hatten sich anfänglich auch für eine verkürzte Ausbildung beworben. Allerdings wurde ihren Wünschen natürlich entsprochen, das gesamte Ausbildungsprogramm durchlaufen zu dürfen - das Recht hat Jeder.  An den Prüfungstagen entstand zudem nicht der Eindruck, dass die Absolventen des 24. FT-Kurses "überqualifiziert" waren. Den einen oder anderen kleinen Wackler konnte man durchaus beobachten.


Fast die Hälfte der Teilnehmer offenbarten in der Schwimmhalle zu Ausbildungsbeginn große Probleme bei den prüfungsrelevanten Übungen und darüber hinaus auch noch technische und konditionelle Defizite beim Schwimmen mit und ohne ABC-Ausrüstung. Da in Rostock aus organisatorischen Gründen kein Eingangstest absolviert werden kann, wurden diese Schwierigkeiten erst während der Ausbildung sichtbar. Es gelang aber durch intensives Training eine deutliche Leistungssteigerung bei allen, die dazu auch den Willen aufbrachten.

Es bleibt aber festzuhalten, dass nach Beendigung der ersten 3 Ausbildungswochen nur noch 8 Kursteilnehmer verblieben - also 2 weniger als zu Beginn. Mag sein, dass persönliche Gründe bei der Entscheidung auszuscheiden eine mehr oder weniger wichtige Rolle gespielt haben. Fakt ist jedoch, dass die frei gewordenen 2 Ausbildungsplätze nicht mehr zu besetzen waren, weil auch keiner der "nur Vorlesungsteilnehmer" die erforderlichen Voraussetzungen für eine Endausbildung in der Kürze der Zeit erfüllen konnten. Das ist sehr schade vor allem für potentielle Kursinteressenten, derer es Anfang November 2017 ja noch mehr gab. Dem Ausbildungsbetrieb fehlten damit unterm Strich auch  Ausbildungsentgelte - er hatte also zusätzlich noch finanzielle Verluste, da die Kosten für Schwimmhalle, Unterbringung, Schiff(e) unabhängig von der Personenzahl erhoben werden. Bleibt zu überlegen, ob künftig die Lehrgangsfinanzierung zu verändern ist.

Wir möchten die Gelegenheit dieses Lehrgangsberichtes nutzen und noch einmal an die Fairneß aller Bewerber appellieren, nur ernstgemeinte Bewerbungen für eine Forschungstaucherausbildung einzureichen. Bitte seien Sie sich im Klaren, dass Sie möglicherweise in ungewohnter Weise über einen langen Zeitraum in der Theorie, beim Schwimmen, beim Tauchen und auch in sozialer Hinsicht gefordert bzw. an Grenzen geführt werden. Wer die Bereitschaft dazu nicht aufbringen kann oder will, sollte einen möglichen Ausbildungsplatz besser einem anderen Mitbewerber überlassen. Näheres dazu wird immer in den Einführungsveranstaltungen Anfang November ausgeführt.

Trotzdem haben sich die Anstrengungen gelohnt: Bei der Schwimmhallenprüfung am 13.7.18 schafften alle Kandidaten die Vorgaben (1:50min für 100m ohne Flossen, 50m Streckentauchen, 1min Zeittauchen mit 3 UW-Knoten und diverse Geräteübungen). Wenn man bedenkt, dass manche anfangs nicht in der Lage waren, nur einmal das Sprungbecken (17m) zu durchtauchen sollte dieses Ergebnis durchaus positiv gewürdigt werden. Und: es war deutlich zu spüren, dass auch die Kursteilnehmer  nicht nur erleichtert sondern auch ein bißchen stolz auf sich selber waren, über den eigenen Schatten gesprungen zu sein.

Der erste Ausbildungsteil wurde am 1.3. mit einem Druckkammertest am Schifffahrtsmedizinischen Institut in Kiel und mit einer theoretischen Zwischenprüfung (2.3.) abgeschlossen. Verblüffend im Video zu sehen, dass beim Erreichen von 6bar in der Druckkammer, was einer Wassertiefe von 50m entspricht, bei einigen der Tiefenrausch sofort zuschlägt.

Das Ergebnis der Zwischenprüfung wird einerseits benotet. Wenn die Vorlesung "Grundlagen des wiss. Tauchens" Bestandteil des Curriculums ist, erscheint die Note auf dem Zeugnis. Andererseits ist die erfolgreiche Zwischenprüfung auch Voraussetzung zur weiteren Teilnahme an der praktischen Forschungstaucherausbildung.

Im Zeitraum nach dem Ende der Theorieausbildung bis hin zur Freiwasserausbildung mussten die Kursteilnehmer schriftliche Hausaufgaben anfertigen und waren derart gezwungen, sich weiter mit Tauchtheorie und Gesetzeskunde intensiv zu beschäftigen. 120 zu beantwortende Fragen führten zu manchem Stoßseufzer wegen der vielen Arbeit - am Prüfungstag (13.7.) waren aber alle froh, dass noch ausreichend abrufbereites Wissen übrig war und auch gezeigt werden konnte.

Die Freiwasserausbildung stand 2018 unter dem Einfluss des Supersommers, der ja bereits frühzeitig begann. Anfang April gab's noch Schneechaos in MV und im Mai dann bereits ca. 16°C Wassertemperatur im Schweriner See. So mancher fragte sich, warum bei der Ausbildung ein Trockentauchanzug dringend empfohlen wird. Bei den tieferen Tauchgängen beantwortete sich diese Frage aber von selbst: Immerhin gelang es, 10x auf mehr als 15m Wassertiefe vor Bad Kleinen zu gehen und auch einige 25m tiefe Tauchabstiege zu absolvieren - und dort war es durchaus kalt! Damit war aber ein gewisser Druck vom Ausbildungsprogramm auf der Ostsee genommen. Hier bedingt ein 25m-Abstieg eine mehrstündige Fahrtzeit zur Tauchstelle - bei windigen Wetter und welliger See ein Unterfangen, was man besser lassen sollte. Es ist jedes Mal eine Risikoentscheidung, weil auch draußen das Wetter umschlagen kann und dann evtl. zurückgefahren werden muss.

Das gute Wetter setzte sich aber auch während der Ostseeausbildung fort. Von 13 Ausbildungstagen konnte nur 2x nicht mit dem Kutter gefahren werden. Diese wurden für Theoriewiederholung und Taucheinsätze im Wildpark Güstrow genutzt. 3x war das Wetter zu windig für's Tauchen auf der Ostsee und so wurden der Marinehafen in Hohe Düne und der Chemiehafen aufgesucht. Man muss immer damit rechnen, dass auch die Freiwasserprüfung nicht auf der freien Ostsee stattfinden kann und diese Häfen potentielle Prüfungsorte sein können, deren Tauchbedingungen kennenzulernen sind.

Ein Tauchtag in Hohe Düne konnte für eine gemeinsame Übung mit dem DGzRS-Kreuzer "ARKONA" aus Warnemünde genutzt werden. Das war nochmal eine tolle Generalprobe für die am nächsten Tag stattfindende Prüfung zur Taucherbergung und zum Thema Rettungskette. Der Vormann des Kreuzers liess es sich nicht nehmen, an Bord seines Schiffes einzuladen und dort eine kritische Auswertung der Abläufe vorzunehmen - ein nachhaltiges Erlebnis für alle Beteiligten. Vielen Dank den Kollegen der DGzRS, die diese Übungen nun schon sehr viele Jahre kreativ begleiten und aktiv gestalten.

Aber auch in anderer Hinsicht wurde die Freiwasserausbildung auf der Ostsee gut genutzt: so sind derzeit mehrere Projekte aktuell, welche sich mit der Entfernung von Plastikmüll aus den Meeren beschäftigen. In diesem Zusammenhang gab es Überlegungen, alte, abgerissene Netze in der Ostsee zu finden und möglichst an Land zu entsorgen. Moderne Netze bestehen aus Chemiefasern (z.B. Polyamid oder Polypropylen) und stellen dann ebenfalls nicht nur Plastikmüll, sondern auch evtl. weiter fangende Geisternetze dar. Wir wurden als Forschungstaucherbetrieb gebeten, hier zu helfen. Zu diesem Zweck wurden im Umkreis von 15km um Warnemünde diverse "Hackerpositionen" mit dem Schiff angefahren und betaucht. Hackerpositionen sind auf alten Fischereikarten verzeichnete Stellen, wo die Fischer immer wieder Netzschäden durch große Steine oder auch dort liegenden Schrott hatten. Es wurde sehr schnell allen Beteiligten klar, dass man nicht einfach eine vorgegebene Position mit dem Schiff anfährt und dort das vermutete Objekt findet. Der ganze Ablauf und Aufwand bei diesen Aktionen ist für angehende Forschungstaucher durchaus erkenntnisreich.

Ein anderer "Ausbildungseinsatz" hatte das Ziel, einen seit 3 Monaten in der Ostsee abgestellten Strömungssensor zu bergen, damit die aufgezeichneten Daten ausgelesen und die Batterie neu aufgeladen werden kann. Wird das Teil, welches nicht mit einer Oberflächenboje gekennzeichnet werden kann, nicht gefunden, würde dies einen Verlust von mehrere zehntausend Euro bedeuten. Hier waren dann die Erkenntnisse aus den Übungen mit dem Hebesack nutzbringend anwendbar. Welche Kette an Problemen ein verloren gegangenes Tauchermesser nach sich ziehen kann wurde zumindestens den unmittelbar Beteiligten vor Augen geführt. Aber: alles ging unterm Strich gut - auch dem Umstand geschuldet, dass in entscheidenden Situation nicht diskutiert sondern das Richtige gemacht wird. Ausbildungsziel erreicht!

Ein weiterer Ausbildungstag wurde der Erkundung eines Gebietes gewidmet, in welchem spezielle Röhrenwürmer vorkommen sollen. Eine aus biologischer Sicht wichtige Aufgabe. Leider herrschten an diesen beiden "Projekttagen" Windbedingungen, die das Arbeiten auf See durchaus anstrengend werden liessen und bei Wellenhöhen >1m letztlich abgebrochen werden musste.

Obwohl damit ein umfangreiches Arbeitsprogramm vorgegeben war blieb noch Zeit für 2 Wracktauchgänge u.a. zur "GAARDEN". Ein Schiff dieses Typs ging 1922 vor dem Darss unter; das Wrack wurde erst im Jahr 2000 gefunden. Unsere Tauchgänge führten zu der Erkenntnis, dass sich der Wrackzustand im Vergleich zu früheren Erkundungen deutlich verschlechtert hat. Da der Schiffskörper aus Stahl besteht, ist er im Salzwasser der Ostsee inzwischen stark korrodiert und teilweise eingebrochen. Eine sehr gute Beschreibung zum Schiff und zur Geschichte hat der in Rostock zum Forschungstaucher ausgebildete UW-Archäologe Hendrik Pohl hier publiziert.

 

 


kleine Bildergalerie FT-2018

An Bord von Motor IX nach dem Tauchgang eine Seenrundfahrt - vielen Dank dem Schiffseigner für die nette Überraschung

nachfolgend eine ganz kleine Auswahl weiterer optischer Eindrücke aus der Freiwasserausbildung. Aufgrund der fleissigen Mithilfe der Kursteilnehmer entstanden zudem mehrere GByte Videomaterial, welches in einer DVD zur Erinnerung zusammengefasst wurde.

Danksagung

An dieser Stelle sei allen Beteiligten für ihre Mitwirkung beim 24. Forschungstaucherkurs in Rostock gedankt: das sind zum einen die 10 Dozenten für die Theorieveranstaltungen und die Schwimmhallenausbildung.

Das SMI Kiel/Kronshagen machte zum wiederholten Male die Benutzung der HYDRA-Druckkammer für einen 50m-Abstieg wieder möglich.

Gleich zu Beginn der Freiwasserausbildung öffneten die "Lederhexen" das Flussbad Rostock für den 1. Freiwasserabstieg der angehenden Forschungstaucher und versorgten sie mit einem Imbiss. Im Gegenzug versuchten diese bei Sichtweiten um 0,5m gefährlichen Unrat im Stegbereich zu beseitigen. Es kommt jedes Jahr einiges zusammen. Und dieses Jahr war schon Badebetrieb ...

Die DLRG in Bad Kleinen war bereits zum 12. Mal Gastgeber der 11tägigen Binnenseeausbildung am Schweriner See. Eine vernünftige, bezahlbare Unterkunft ist schon wichtig, wenn ganztägig in einem Gewässer getaucht und geschwommen wird, welches in manchen Jahren anfangs nicht mehr als 9°C "warm" war. Gut - im Jahr 2018 stieg die Wassertemperatur kontinuierlich beginnend ab 16°C.
Befürchtungen, dass das DLRG-Quartier in Bad Kleinen unsicher werden könnte bestätigten sich glücklicherweise nicht und auch die Perspektiven sind eher optimistisch, wie der DLRG-Chef vor Ort sagte. Ein besonderes Erlebnis war die spontane Rundfahrt auf dem Schweriner See mit einem altehrwürdigen Arbeitsschiff, welches seit einigen Jahren in der Marina liegt. Sein Besitzer erhielt durch die angehenden Forschungstaucher schon öfters mal Informationen über den Zustand von Propeller und Schiffsboden und revanchierte sich mit dieser Fahrt zur Freude aller, die mit dabei sein konnten. Das Angebot, die tiefste Stelle des Schweriner Sees (ca. 60m) zum Tauchen anzulaufen, haben wir aber schweren Herzens abgelehnt ;-). Der Bootsfriedhof vor Lübstorf war aber Entschädigung genug.

Die Besatzung des Kutters PRAUNUS sicherte die Ostseetaucheinsätze und die Freiwasserprüfung ab.  Auch bei schlechterem Wetter wurde es auf der Ostsee probiert, jedoch setzte sich manchmal der Gott des Windes Aiolos durch, der dann gleich noch für entsprechend hohe Wellen sorgte.
Bei heftigeren Winden fanden wir Unterschlupf im Hafen des Marinekommandos Hohe Düne, im Chemiehafen und im Wildpark Güstrow. Überall waren vor der Ausbildung entsprechende Anträge zu stellen bzw. Gespräche zu führen; entschieden werden musste jedoch immer kurzfristig auf dem dann kleinen Dienstweg. Das hat alles reibungslos geklappt.

Auch von langer Hand vorbereitet war die Abschlussübung einen Tag vor der Prüfung gemeinsam mit der DGzRS in Warnemünde. Vielen Dank den Seemännern auf dem Kreuzer ARKONA, die seit vielen Jahren diese Aktionen mitmachen. Das ist nicht selbstverständlich - wir wissen das.