Rückblick auf das Forschungstaucher-Weihnachtskolloquium am 12.12.2018

Teilnehmer an der Weiterbildung für Forschungstaucher in Kristineberg / Schweden
 

Auch im Jahr 2018 konnte das inzwischen traditionelle Weihnachtskoloquium für Rostocker Forschungstaucher organisiert und an gewohnter Stelle, im großen Versammlungssaal des Leibniz-Instituts für Ostseeforschung Warnemünde durchgeführt werden. Weit mehr als 40 Teilnehmer wurden gezählt, die sich von 5 Vortragenden zu unterschiedlichsten Themen informieren und öfters auch erheitern liessen:

Vortragsprogramm:

  • Thomas Leipe / Erik Stohr: Begrüßung und Einführung; u.a. Kurzbericht über die Weiterbildung Rostocker Forschungstaucher in Kristineberg / Schweden 9/2018
  • Jördis Frommhold: Tauchen mit Herz
  • Lukas Goldmann, Björn Kley: Archäologische Prospektion und Vermessung. Oberuckersee 2018
  • Eberhard Peter: Kasuistischer Beitrag zu einem tödlichen Unfall beim Apnoetauchen
  • Gerd Niedzwiedz: Infos über FT-Aktivitäten 2018 im FTZ
    mit Kurzfassung eines Ausbildungsvideos aus 2018

Die Veranstaltung bot Gelegenheit, den jahrelangen wissenschaftlichen Leiter der Forschungstauchgruppe des IOW, Dr. Thomas Leipe aus dieser Funktion mit herzlichen Dankesworten zu verabschieden. Es kann als glücklicher Zufall gewertet werden, dass am 11.12.18 ein Schreiben der Prüfungskommission für Forschungstaucher das FTZ erreichte hatte, welches die Berufung von Erik Stohr zum neuen Ausbilder für Forschungstaucher verkündete. Erik Stohr wird ab 2019 zudem noch  die Leitung der Forschungstauchergruppe am IOW übernehmen. Damit fand symbolisch die Staffelstabübergabe statt und das sogar bei Anwesenheit des Vorsitzenden der Prüfungskommission für Forschungstaucher bei der BG Bau.

Einige der "alten Hasen" scheuten auch nicht einen längeren Anreiseweg, um mal wieder engeren Kontakt mit ihrem ehemaligen Ausbildungsbetrieb herzustellen.

Andere Anwesende wiederum wollten sich einfach informieren, was während der in wenigen Wochen beginnenden Ausbildung auf sie zukommt.

Es sollte Jeder mit neuen Erkenntnissen nach mehr als 5h die Veranstaltung verlassen haben - 5h, die sehr kurzweilig waren.

Das FTZ bedankt sich bei den Vortragenden für die tollen Beiträge, beim IOW für die wiederholte Verfügbarkeit der Versammlungsstätte und bei allen fleißigen Helfern bei der Mitgestaltung.

 

(alle Fotos:Peter Korduan)